KI-native SAST-Lösung von Snyk durchbricht $100 Mio. ARR-Marke
2. Oktober 2024
Vormarsch von KI, ambitionierte Initiativen für Innovation und Talent-Onboarding als Impulsgeber für anhaltendes Wachstum
Boston, 2. Oktober 2024 –Snyk, Anbieter führender Technologie für Developer Security, meldete heute die Verbuchung eines ARR von 100 Millionen US-Dollar durch wiederkehrende Einnahmen mit Snyk Code, seiner KI-nativen Lösung für Static Application Security Testing (SAST). Dies entspricht einem Drittel des Gesamt-ARR von Snyk. Vermeldet wurden dabei auch anhaltende Fortschritte auf dem Weg zu einem positiven Cashflow, bei solider operativer Effizienz mit einem Bruttoergebnis von rund 80 % und einem kontinuierlichen Wachstum der Kundenbasis auf aktuell rund 3.100 Kunden.
SAST gilt heute als Kernsäule für die Umsetzung ausgereifter Programme für skalierbare Anwendungssicherheit. Maßgeblich geprägt wurde dies durch die Pionierarbeit, die Snyk dadurch leistete, die Implementierung der Ergebnisse von SAST-Scans über verschiedene Security-Kontrollpunkte innerhalb des SDLC in einer Weise zu ermöglichen, die die Developer Experience in den Mittelpunkt stellt. So bildet Snyk Code im Verbund mit führenden Technologien für Software Composition Analysis (SCA), Sicherheit für Infrastructure as Code (IaC) und Container sowie einer Lösung für ASPM (Application Security Posture Management) das zentrale Element für die umfassende Developer Security Plattform. Developer loved, Security trusted.
„Wir sind und bleiben führend am Markt, weil wir Innovation für unsere Kunden mit Konsequenz vorantreiben und zugleich im Blick behalten, ob unser Geschäft stark für die Zukunft aufgestellt ist“, kommentiert Snyk CEO Peter McKay. „Unsere Kunden bestätigen beides eindeutig, insbesondere im Hinblick auf unsere jüngsten Neuerungen rund um KI. Wie hierbei zu vernehmen ist, sind diese Features für sie unerlässlich für die Gestaltung zukunftssicherer AppSec-Programme.“
Starkes Wachstum im Enterprise-Segment
Als bedeutender Wachstumstreiber erwies sich die erhöhte Nachfrage im Enterprise-Segment\: Gegenüber dem Vorjahr wurde hier ein ARR-Zuwachs um mehr als 40 % verzeichnet. Besonders ausgeprägt war dieser Trend im 2\. Quartal 2024, in dem 70 % der gewonnen Netto-Neukunden in diesem Segment zu verorten waren.
Ein erheblicher Beitrag zum Wachstum ist zudem dem Partner-Ökosystem von Snyk zuzuschreiben. Zu nennen sind hier etwa Deloitte, Accenture oder Tata Consultancy, die ihre Kunden mit Snyk als Partner dabei unterstützen, komplexe Herausforderungen zu meistern. Dies betrifft insbesondere auch Cybersecurity-Fragen in Zeiten generativer KI. Hierfür relevant sind neben strategischen Cloud-Partnerschaften mit AWS und Google Cloud auch Tech-Allianzen mit ServiceNow und Snowflake, durch die Snyk seine Lösungen für Developer Security präzise in Prioritätsthemen wie GenAI-gestützte Entwicklung, Workflow-Management und Security-Analytics einpassen kann.
Wegweisende Produkt-Innovationen
Snyk fährt bei der Förderung von Innovation eine kombinierte Strategie aus organischer Produktentwicklung und Akquisitionen zur Einbindung neuer Technologie und Personalkompetenz. Dahinter steht eine klare Vision für die Zukunft, durch die die Produktneuerungen von Snyk aufkommenden Herausforderungen seiner Kunden Rechnung tragen.
Zwei aktuelle Beispiele machen dies deutlich:
DeepCode AI: Als Rückgrat von Snyk Code sorgt DeepCode AI über den gesamten Dev-Prozess hinweg dafür, dass Schwachstellen in KI-generiertem Code behoben und Halluzinationen in Echtzeit eliminiert werden. Die Technologie dahinter stammt ursprünglich von DeepCode, einem zum Zeitpunkt der Akquisition durch Snyk noch jungen Start-up. Entstanden ist daraus eine Lösung, die mehrere KI-Modelle kombiniert und umfassend von den Security-Experten kuratiert wird. So können Snyk Kunden das volle Potenzial generativer KI in dem Vertrauen nutzen, durch starke Kontrollen abgesichert zu sein.
Snyk AppRisk: Snyk AppRisk erweitert den so wichtigen Shift Left auf den gesamten AppSec-Prozess, indem die Lösung App-Signale nach dem Deployment mit Dev-Workflows vor dem Deployment zusammenführt. Dies sorgt für bislang unerreichte Visibility, durch die eine deutlich effizientere Problempriorisierung und -Behebung möglich wird. Dem Launch von Snyk AppRisk Ende 2023 waren strategische Akquisitionen von Enso Security und Helios vorangegangen. Seither erhalten Snyk Kunden mit Snyk AppRisk die umfassende Schaltzentrale für ASPM mit Dev-First-Methodik, die sie zur präzisen Steuerung und Skalierung ihrer Security-Programme benötigen.
„Snyk besticht seit jeher durch die Fähigkeit, um die Ecke zu denken, wenn es darum geht, wie Unternehmen den rasanten Veränderungen der Technologie-Landschaft adaptiv begegnen können. Beleg dafür ist seine Vorreiterrolle als Begründer der Shift-Left-Bewegung“, so Ed Sim, Gründer und General Partner von Boldstart Ventures. „Mit Abschluss der jüngsten strategischen Akquisitionen, Produkt-Launches und Partnerschaften hat Snyk die nötigen Weichen gestellt, um seine Führungsrolle weiter zu festigen. Unterstrichen wird dies dadurch, dass einige der größten und komplexesten Unternehmen weltweit auf seine Lösungen setzen, um in Zeiten generativer KI sichere, agile und skalierbare Software-Entwicklung zu gestalten.“
Talent-Onboarding
Die globale Belegschaft von Snyk ist bereits auf 1.100 Mitarbeiter angewachsen, zudem sind derzeit weitere Hiring-Zyklen an den Standorten Boston and London im Gange.
Über das Jahr 2024 gab es zudem eine Vielzahl personeller Neuigkeiten im Leadership-Team zu vermelden, infolge derer Snyk seine Rolle als führender Dev-Security-Anbieter weiter stärken kann. So ist Gary Olson neuer Chief Revenue Officer bei Snyk, Diana Brunelle neuer Chief People Officer, die Rolle als Chief Technology Officer hat Danny Allan inne, Brian Rogan die Rolle als EVP Engineering. Mit der weitreichenden Erfahrung, die sie in Enterprise-Kontexten mitbringen, bereichern diese Neuzugänge das Team von Snyk ebenso wie mit ihrer tiefgehenden Expertise in ihrem jeweiligen Fachbereich.
Und nicht zuletzt wurde mit James Heppelmann kürzlich ein neues Mitglied ins Board of Directors von Snyk berufen. Als ehemaliger CEO und Chairman von PTC, der das Unternehmen 25 Jahre lang begleitet hatte, verfügt Heppelmann über ein tiefgehendes Verständnis der aktuellen Technologie-Landschaft und bringt für seine neue Rolle mehr als 10 Jahre Erfahrung als CEO und Vorstandsmitglied eines börsennotierten Unternehmens mit.
„Schon immer galt bei Snyk das Credo, dass herausragende Technologie nur dann entstehen kann, wenn die Menschen hinter ihr im Mittelpunkt stehen“, erklärt Diana Brunelle, Chief People Officer bei Snyk. „Dieses Mindset findet sich im Hiring wieder, das derzeit in unseren bestehenden Programmen im Gange sind, und steuert weitere Einstellungen, die wir zur Unterstützung unserer wachsenden Teams weltweit neu durchführen. Ich freue mich darauf, allen Snykern dazu zu verhelfen, ihren individuellen Karrierepfad zu gestalten und die Kultur von Snyk als Teil der Speerspitze der Branche weiter zu schärfen.“
ARR ist bei Snyk als der der auf Jahresbasis hochgerechnete Gesamtumsatz aus allen zum Stichtag der Ermittlung bestehenden Abonnementverträgen definiert. Bei sämtlichen Verträgen, deren Laufzeit innerhalb der kommenden 12 Monaten endet, wird von einer Verlängerung zu den bestehenden Konditionen ausgegangen. Steht Snyk nach Ablauf des Abonnements mit einem Kunden über eine Verlängerung in Verhandlung, fließt der zugehörige Umsatz weiterhin in die ARR-Berechnung ein, wenn Snyk mit einem solchen Kunden aktiv über ein neues Abonnement oder eine Verlängerung verhandelt. Gleiches gilt so lange, bis ein solcher Kunde Snyk mitteilt, dass er sein Abonnement nicht verlängern wird.
2 Als Enterprise-Kunden definiert Snyk Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern.